Es gibt Bilder, die man nicht vergisst. Eines davon: 50 rote Sammeltonnen, aufgereiht im Vorgarten. 50 Stück 240-Liter-Behälter in leuchtendem Rot, frisch geliefert und bereit für ihren Einsatz.

Warum rot?
Rot fällt auf. In einer Welt voller grauer, gelber und blauer Tonnen sticht unsere Sammeltonne heraus. Wenn jemand an einem Supermarkt, einem Café oder einer Kirchengemeinde vorbeigeht und eine rote Tonne sieht, bleibt der Blick hängen. Und genau das wollen wir: Aufmerksamkeit für ein Thema, das die meisten Menschen noch gar nicht auf dem Schirm haben.
Vom Vorgarten in die Region
In den folgenden Wochen haben wir jede einzelne Tonne persönlich ausgeliefert. Zu EDEKA-Märkten, Kirchengemeinden, Gastronomiebetrieben und Unverpackt-Läden. Jedes Gespräch war anders, aber eine Reaktion kam immer: Das gibt es? Das ist ja eine tolle Idee!
Heute stehen über 50 Sammelstellen in der Region – und jede einzelne begann mit einer dieser roten Tonnen aus dem Vorgarten.
